Friedberg auf Zukunftskurs: FDP, CDU und Freie Wähler schmieden starke Kooperation

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5. Mai 2026. Jetzt geht’s voran: CDU, Freie Wähler und FDP haben ihre Zusammenarbeit für die Wahlperiode 2026–2031 besiegelt – mit einem klaren Ziel: Friedberg moderner, sicherer und lebenswerter zu machen. Die Kooperation setzt auf Tempo bei den großen Zukunftsprojekten der Stadt. Im Fokus stehen die Entwicklung des Kasernengeländes zum neuen Stadtquartier, die Sanierung und Belebung der Kaiserstraße, die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Friedberg sowie die Fertigstellung begonnener und beschlossener Bauvorhaben für Kindergärten und Liegenschaften der Verwaltung. Auch die Zukunft des Usa-Wellenbads sowie die Modernisierung von Straßen, Wege und digitaler Infrastruktur sollen konsequent vorangetrieben werden. Auch beim Thema Sicherheit will das Bündnis liefern: mehr Präsenz vor Ort, eine gestärkte Stadtpolizei, bessere Beleuchtung und moderne Feuerwehrstandorte. Leitlinie aller Vorhaben ist eine klare Prioritätensetzung: investieren, wo es wirkt – und nur das umsetzen, was Friedberg wirklich voranbringt.

CDU: „Jetzt wird umgesetzt“

„Die Verwaltung muss sich wieder auf ihre Pflichtaufgaben konzentrieren. Kaserne, Kaiserstraße, Infrastruktur: Diese Projekte haben für uns oberste Priorität“, erklärt Patrick Stoll, Fraktionsvorsitzender der CDU Friedberg. „Sicherheit, Ordnung und eine funktionierende Stadt sind kein Luxus, sondern Voraussetzung für Lebensqualität. Genau dafür steht diese Kooperation“, ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Friedberg, Christoph Haub.

Freie Wähler: „Was zählt, ist das Ergebnis vor Ort“

„Ob Schlagloch, Schwimmbad oder Stadtentwicklung – am Ende zählt, was bei den Menschen ankommt. Genau daran messen wir unseren Erfolg“, betont Friedrich-Wilhelm Durchdewald, der die Fraktion der Freien Wähler in Friedberg leitet. Und sein Stellvertreter Matthias Ertl fügt hinzu: „Wir machen Politik ohne Umwege: pragmatisch, verständlich und nah an den Bürgerinnen und Bürgern. Die Kaiserstraße und die Kindergärten sind dafür echte Gradmesser“.

FDP: „Mehr machen, weniger verwalten“

„Friedberg braucht weniger Verwaltung und mehr Umsetzung. Wir bringen Projekte schneller auf die Straße – effizient, digital und mit klarer finanzieller Linie“, erklärt Sabine Fuchs, die Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten. „Unser Maßstab ist einfach: Was nützt den Menschen wirklich? Wir investieren gezielt – in die Innenstadt, in Sicherheit und Infrastruktur, in die Effizienz der Verwaltung und in die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Friedberg. Hier liegen unsere klaren Prioritäten,“ ergänzt Dr. Markus A. Schmidt, Parteivorsitzender der Freien Demokraten in der Kreisstadt.

Die Partner setzen auf ein eng abgestimmtes Vorgehen und ein geschlossenes Auftreten in den politischen Gremien. Ihr gemeinsames Versprechen: klare Entscheidungen, sichtbare Fortschritte und ein Friedberg, das Schritt für Schritt besser wird.

Kooperationsvereinbarung final 05.05.2026Herunterladen