„Schnell, unbürokratisch, effizient.“ – Lob aus der FDP-Fraktion für die Friedberger Erste Stadträtin Marion Götz angesichts der aktuellen Regelung bei den Kita-Gebühren

1. April 2020

„Frau Götz hat eine sehr gute, schnelle, unbürokratische und am Ende auch effiziente Lösung gefunden“ lobte Achim Güssgen-Ackva, Fraktionsvorsitzender der FDP in der Stadtverordnetenversammlung die Initiative der Ersten Stadträtin der Stadt Friedberg rund um die Betreuungsgebühren in Zeiten von Corona und der damit verbundenen Schließungen der Betreuungseinrichtungen. „Das befreit viele Eltern, die sich erstmals im Arbeitsleben mit Kurzarbeit und weiteren Belastungen konfrontiert sehen, von weiteren Sorgen.“ Das schnelle Handeln der für die Kinderbetreuung zuständigen hauptamtlichen Stadträtin zeige, dass dieses Arbeitsfeld bei ihr in besten Händen liege.

Nach Auffassung von Güssgen-Ackva ist jetzt nicht die Zeit für parteipolitische Konkurrenz im Detail. Natürlich entstünden finanzielle Ausfälle, die kompensiert werden müssten. Die finanziellen Einbußen der Stadt würden insgesamt sehr hoch sein, das Ausmaß lasse sich aktuell noch gar nicht beziffern. Da werde man auch in der Stadtpolitik finanziell zu Buch schlagende Wünsche strecken oder gar aufgegeben müssen, welche das seien, werde man erörtern müssen. „Die Kinderbetreuung ist aber eine Pflichtaufgabe, da gibt es nichts zu deuteln. Hier schnell zu handeln war und ist ein Gebot der Stunde. Sehr gut gemacht, Frau Götz“, schließt Güssgen-Ackva seine Stellungnahme.